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Es gibt drei Methoden, die Ihre Muskeln straffen

Zur Straffung Ihrer Muskeln (Muskelhypertrophie) stehen Ihnen im Fitnessclub Springtime drei Methoden zur Auswahl: Vibrationstraining, Elektrische Muskelstimulation (EMS) und das klassische Gerätetraining. Auch wenn alle Methoden zum Ziel führen, unterscheiden sie sich doch deutlich im Zeitaufwand, der für die jeweilige Methode notwendig ist.

1.) Das Vibrationstraining ist mit Abstand das effektivste Training zur Muskelstraffung für Einsteigerinnen und alle Fitnesstrainierenden. Der besondere Vorteil sind bei dieser Methode die kurzen Trainingszeiten von nur 10 Minuten und der schnelle Erfolg, denn bereits nach sechs bis acht Wochen sind Ihre Muskeln straffer als zu Beginn Ihres Trainings. Weil Vibrationstraining auch als begleitende Maßnahme bei der Bindegewebestraffung eingesetzt wird, ist diese Methode wohl die erste Wahl, wenn es um Muskelstraffung geht.

2.) Die Elektrische Muskelstimulation (EMS) kommt aus dem Bereich der Therapie und dem Leistungssport und ist die komfortabelste Art Ihre Muskulatur zu straffen, weil Sie bei dieser Methode nicht aktiv sein müssen, sondern modernste Technik die Arbeit für Sie übernimmt. Die elektrischen Impulse, die Ihr Gehirn beim Training erzeugt und damit Ihre Muskulatur zur Kontraktion anregt, werden bei der Elektrostimulation künstlich erzeugt. EMS-Anwendungen dauern nur 20 Minuten und bewirken zudem auch den wünschenswerten Nebeneffekt der Hautstraffung. Genau wie beim Vibrationstraining sind Ihre Muskeln bereits nach sechs bis acht Wochen straffer als zu Beginn der Behandlung und das bei nur zwei bis drei Anwendungen pro Woche.  

3.) Beim klassischen Gerätetraining wird zwischen zwei Methoden unterschieden: Bei der Fitness-Methode trainieren Sie die Ausdauer Ihrer Muskeln, also deren Fitness,  ohne sie zu straffen, bei der Methode zur Muskelstraffung hingegen arbeiten Sie mit höheren Widerständen, die Ihre Muskeln straffen (Muskelhypertrophie). Die Unterscheidungsmerkmale der beiden Methoden im Detail:

Muskel-Fitness: (Kraftausdauer ohne Muskelstraffung) Zügiger Bewegungsablauf und viele Wiederholungen (15 und mehr) pro Übung. Es werden mehrere Durchgänge / Sätze pro Übung durchgeführt, dadurch wird die Ausdauer und damit die Fitness der Muskeln trainiert.Der Widerstand bei den Übungen wird in der Regel nicht gesteigert.

Methode zur Muskelstraffung: Sehr langsamer Bewegungsablauf, 6 Wiederholungen pro Übung mit einer Kadenz von 4/2/4.Ein Durchgang / Satz pro Übung mit hoher Anstrengung strafft (hypertrophiert) die Muskeln. Ein zweiter Durchgang ist nicht nötig, weil er nicht mit derselben hohen Anstrengung durchgeführt werden kann. Der Widerstand bei den Übungen wird im Laufe der Zeit gesteigert, dadurch wird der Muskel gestrafft (Muskelhypertrophie).

 

Muskelstraffung ist nicht gleich Bindegewebestraffung

Reststoffe, die durch die Verbrennung in den Zellen entstehen und nicht über das Lymphsystem abgeführt werden können und zudem noch säurehaltig sind, müssen vom Körper unschädlich gemacht werden. Dies geschieht durch die Verbindung von basischen Mineralien mit den Giften und Säuren, wobei allerdings Neutralsalze entstehen, die sich im Körper als Schlacken ablagern. Schlacken sind also neutralisierte Gifte und Säuren, die sich unter anderem im Bindegewebe ablagern, wenn die Ausscheidungskapazität des Körpers erreicht ist.

Links: Vor einer Entschlackung

Rechts: Nach einer Entschlackung